Jörg Ritter

aka herrjoergritter
aka DJ Stress
aka allabamallamaallarmer
diplom an der hochschule für gestaltung offenbach (hfgo)
seit 2004 lehrauftrag an der hfgo, bereich elektonisches bild
wohnort: offenbach / main

was

mich fasziniert von jeher die reorganisation der wahrnehmung unter besonderer berücksichtigung des sequenziellen bildes, des bewegten bildes und der verknüpfung von bild und text bzw. bild und ton.

die spur führt von den frühen texten und graphischen arbeiten über erste tonkollagen hin zu film- und videoclips, regelmässigen radiosendungen, djing, livemusik, interaktiven cd-roms, videoinstallationen und – natürlich – dem vjing.

neben den filmischen soloprojekten und kollaborationen (u.a. mit raul c.o. kauke), die ihren anfang auf der hochschule für gestaltung offenbach / main nahmen, begann die live-videomischungen und vjeinsätze ca. 1996 in kollaboration mit fosfor (damals noch frank neumann) zur veranstaltung “spooky balou” in der fahrradhalle offenbach / main. (näheres hier).

nach einigen unregelmäßig stattfindenden einsätzen (u.a. bei der veranstaltung “good times for maniacs” (frankfurt / main), als “rgb vs. kgb / kathodenknülche") und der “nippon-connection frankfurt / main” sowie diversen video-, kunst- und dj projekten (als dj stress bzw. allabamallamaallarmer) begann ich ab 1998 regelmäßig eine radioshow zu hosten (arosair 2000 saturdayday special feat. dj stress), die bis heute regelmäßig am ersten samstag im monat von 12-14 uhr bei radio x auf fm 101.4 ausgestrahlt wird.

mitte 2002 begann eine vj-kollaboration mit markus frohnhöfer. ab herbst 2002 resident vjs im robert johnson club, offenbach / main.

warum

mein interesse pendelt zwischen einer rearrangierung der eigenen wahrnehmung (bzw. der der anderen) und dem bestreben, endlich das fernsehprogramm zu erzeugen, das ich am liebsten anschauen würde ;-).

wie

aus selbsterzeugten und gefundenen videobildern (von zum teil erschütternder qualität) schneide ich alleine und (sessionweise mit herrn frohnhöfer) sequenzen und loops.

dieses material wird digital weiterverarbeitet, mit allem, was irgendwie lichtstrahlung aussendet oder sequenziell und bildhaft ist, verschmolzen und in neue kontexte gesetzt.

die bandbreite des verwendeten materials reicht vom daumenkino und selbstgemachten scans über high 8, vhs, s-vhs und betacam-material bis hin zu 3d animationen und aufwendigen compositings. am schluss werden die so entstandenen sequenzen “situationsbedingt” eingesetzt: mal enstehen videoclips, mal dienen die loops und clips als mixmaterial für club-vjing, dann findet man sie in videoinstallationen wieder.

wann und wo

vjing: siehe news
ausstellungen: dito

presse

frankfurter rundschau, 09.10.2003

clips

was zu sehen gibts hier

kontakt

herrjoergritter@gmx.de

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